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Mein Wasserspender

Im März hieß es an allen Schulen in Deutschland - auf geht's wir wollen wissen, was ihr an euren Schulen zum Thema Trinkwasser bewegt. An der Schulausschreibung Trink mal WAS(SER) haben zahlreiche Schulen teilgenommen und sich mit einem eigenen Projekt rund um das Thema Trinkwasser beworben. Die Einsendungen waren sehr unterschiedlich in Summe haben Sie aber alles eines gemeinsam. Die Projekte schärfen das Bewusstsein für die wichtige Ressource Wasser, sie informieren und leisten einen wichtigen Beitrag zur Aufklärung. Wasser ist Leben, denn ohne dieses Element wäre ein Leben für uns alle nicht möglich. Es hat unglaubliche Freude bereitet die Ausarbeitungen zu sichten. Nicht selten haben sich die Schülerinnen und Schüler über den Schulalltag hinaus engagiert. Sie sammelten Gelder für Wasserprojekte in Entwicklungsländern, erforschten das nasse Element und dessen Kreislauf, gestalteten Kunstwerke, befassten sich mit Umweltschutz und Wasserknappheit, gestalteten eigene Unterrichtseinheiten und machten durch Wasser auch auf Gesundheitsfürsorge aufmerksam.

Welche Schule nun was gewonnen hat, verraten wir bei den Preisverleihungen in den nächsten Monaten.

Hier aber mehr Informationen zu unseren nominierten Projekten.

Nominiert für die Preise der Schulauschreibung Trink mal WAS(SER) sind:

Heinrich-Böll-Schule Rodgau

In der Energie-AG der Schule arbeiten sehr engagierte 8 Schülerinnen und Schüler aus den Klassen 5-10. Sie haben in den letzten zwei Jahren viel bewegt und stecken viel Freizeit und Herzblut in das Engagement unterschiedlicher Projekte. Eines dieser Projekte ist "PAUL" - mit diesem Projekt versorgt die Schülergruppe inzwischen rund 3.000 Menschen in Ghana und auf den Philippinen täglich mit frischem Trinkwasser. PAUL steht für Portable Aqua Unit for Livesaving und ist eine von der Uni Kassel entwickelte, tragbare Wasserfilteranlage. Die Energie-AG leistet starke Öffentlichkeitsarbeit, macht Informationsveranstaltungen und nutzt jede Gelegenheit um auf PAUL und seine Notwendigkeit aufmerksam zu machen. Sie sammeln durch unterschiedliche Aktionen Gelder und schaffen starkes Bewusstsein für die wichtige Ressource Wasser. Sie nutzen PAUL als eine Lösung um auf die Wasserprobleme aufmerksam zu machen.

Freie Grundschule Bröbberow

In der kleine Grundschule in Mecklenburg-Vorpommern lernen die Kinder schon früh Verantwortung für die Umwelt zu übernehmen. Sie pflanzten mit Kitakindern 140 Bäume, sammelten Müll in der Gemeinde und legten mit den Senioren einen Schulgarten an. Sie haben sich intensiv mit dem Thema Wasser als Lebensraum auseinander gesetzt. Sie lernten und erprobten wie sie als Wasserdedektive das nasse Element sparen können, was Wasser kann und fanden Möglichkeiten zur Erhaltung und zum Schutz des Wassers. Durch die stetige Einbindung des Themas in alle Bereiche schullischen Lernens wurde nachhaltiges und vor allem tiefgründiges Lernen ermöglicht. Damit die Kinder sehen, dass es sich lohnt sich persönlich einzusetzen und es dadurch bedingt auch gelingt die Natur und Umwelt zu schützen, plant die Schule den Bau eines Gartenschulteiches.

Sportschule Potsdam

TrinkWasser heißt das Projekt der Schule. Hier wurde zum Projektstart eine Umfrage zum Trinkverhalten von Schülern und Lehrern der Schule durchgeführt und von einer 9. Klasse ausgewertet. Darüber hinaus setzten sich alle Schüler der Sportschule in vier Projektgruppen mit einem Thema rund ums Wasser auseinander. Sie verglichen die Qualität des Trinkwassers mit der Qualität des Flaschenwassers, stellten die Bedeutung des Wasser für den menschlichen Körper fest, verglichen verschiedenste Trinkwasserspender und Trinkflaschen, beschäftigten sich mit dem Wasserkreislauf und gingen auch auf das Thema Plastikmüll ein. Um das gesammelte Wissen festzuhalten arbeiten die Schüler an einem Film und einer Broschüre. Sie möchten damit nachhaltiges Bewusstsein schaffen. "TrinkWasser" wird durch eine kleine Schülergruppe auch nach der Projektwoche weitergeführt. Das Ziel: So wenig PET-Flaschen wie möglich an der Schule, denn ein Ergebnis der Umfrage zeigte, dass die Mehrheit aus Plastikflaschen trinkt.

Hort der Schule am Zille-Park

Inspiriert durch die Kinder, die Wasser und Reis durch verschiedene Filter fließen liesen, entwickelten die Erzieherinnen verschiedene Forschungsfragen und das Projekt die Meere der Welt. Ein Mädchen der Gruppe erfasste in einem Tagebuch die Fragen der Kinder. Woche für Woche wurden die Fragen bewantwortet. Man ging ihnen mit unterschiedlichen Methoden und Medien auf den Grund. Es gab einen Wassertanz, einen Meeresparcour, Bastel- und Malumsetzungen und das Bauen von Modellen. Die Kinder sammelten wichtige Erfahrungen, die ihren Lebenskontext betreffen. Im Projekt ging es vom Wasserkreislauf über die Verschmutzung bis hin zum Naturschutz. Die Entwicktlung innerhalb des Projekts motivieren die Gruppe zu einem zweiten Wasserprojekt.

Das sagen unsere Kunden

„O'zapft is - Erste Flaschen wurden gefüllt, lecker Wasser, vielen Dank! Das Projekt passt gut zu unserer Umweltschule und unterstützt unseren nachhaltigen Gedanken im Umgang mit Ressourcen.“

Michael Nagel, Studiendirektor Berufsbildenden Schulen - Uelzen

„Bei uns ist der Wasserspender an der Schule nicht mehr wegzudenken. Insgesamt wurden im letzten Jahr 16200 Liter Wasser am Wasserspender gezapft. Das entspricht im Mittel 90 Litern pro Schultag“

Dr. Daniel Schaarschmidt-Kiener , Schülervater und Vertreter des Solidarfonds an der Waldorfschule Wahlwies aus Stockach

Ich schätze die Zusammenarbeit mit mein-wasserspender sehr. Wir sind überzeugt vom Konzept und unterstützen jährlich zwei Schulen mit einem Wasserspender

Herr Geske, Technischer Leiter der Stadtwerke Memmingen

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