„Heute möchte ich der Wasserbote sein“ wenn Kinder sich am Wasserspender ihr Wasser zapfen

Die Initiative Durstspiegel – gutes Wasser macht Schule unterstützt Kindertagesstätten im Bereich gute Kita-Verpflegung und hilft dabei, dass Kinder schon früh lernen viel Wasser zu trinken.

„Animiertes Trinken, nennen wir es, wenn Kinder die Möglichkeit haben sich selbst am Wasserspender ihr Wasser abzufüllen, denn es macht Spaß und führt dazu, dass Kinder mehr Wasser trinken“, so Petra von Borstel, Projektleiterin der Initiative Durstspiegel. Es ist nicht unbekannt, dass uns Ernährungsgewohnheiten in den ersten Lebensjahren ein Leben lang prägen, so verhält es sich auch mit dem Wassertrinken. Neben dem familiären Umfeld spielen Tageseinrichtungen in Bezug auf Ernährungsgewohnheiten für Kinder eine immer wichtigere Rolle.

Die Initiative Durstspiegel – gutes Wasser macht Schule unterstützt Kindertagesstätten im Bereich gute Kita-Verpflegung und hilft dabei, dass Kinder schon früh lernen viel Wasser zu trinken.

„Animiertes Trinken, nennen wir es, wenn Kinder die Möglichkeit haben sich selbst am Wasserspender ihr Wasser abzufüllen, denn es macht Spaß und führt dazu, dass Kinder mehr Wasser trinken“, so Petra von Borstel, Projektleiterin der Initiative Durstspiegel. Es ist nicht unbekannt, dass uns Ernährungsgewohnheiten in den ersten Lebensjahren ein Leben lang prägen, so verhält es sich auch mit dem Wassertrinken. Neben dem familiären Umfeld spielen Tageseinrichtungen in Bezug auf Ernährungsgewohnheiten für Kinder eine immer wichtigere Rolle.

 

Die Initiative Durstspiegel startete bereits in 2005 an Schulen und dehnt jetzt, auch angeregt durch inform – Deutschlands Initiative für Ernährung und Bewegung sein Konzept auf Kindergärten aus. Es gibt bereits tolle Referenzprojekte.

Die Einrichtungen entscheiden sich für die Installation eines leitungsgebundenen Wasserspenders. Arbeitet eine Einrichtung beispielsweise mit Flaschenwasser, kann sie je nach Verbrauch sogar Geld einsparen. Denn die Herstellung für gekühltes, prickelndes Trinkwasser (mit oder ohne Kohlensäure) ist bereits ab 0,02 € pro Liter möglich. Darüber hinaus schont man die Umwelt und hat nicht mehr die vielen Kisten in der Einrichtung stehen. Aber auch wenn Kindergärten schon gewohnt sind mit Leitungswasser zu arbeiten, hilft es den Wasserhahn durch eine ansprechende und hygienisch sichere Zapfstelle zu ersetzen.

Der wichtigste Aspekt bei der Anschaffung und Haltung eines Wasserspenders stellt das Hygienekonzept dar. Vor allem die Wahl der Filter und die Qualität des Service sind entscheidend für einen dauerhaft hygienisch einwandfreien Betrieb. Standartmäßig wird in der Branche mit Aktivkohlefiltern gearbeitet. Dadurch werden unter anderem Schwebstoffe aus dem Wasser adsorbiert. Den Einsatz von hochwertiger Aktivkohle merkt der Nutzer vor allem am Geschmack des Wassers, denn das schmeckt nach Filtration absolut neutral. Die Frangart Matthias & Co GmbH arbeitet grundsätzlich noch mit einer nachgelagerten Sterilfiltration und lässt das gezapfte Wasser bei jeder Erstinstallation mikrobiologisch untersuchen.

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